
Giebel im Dachgeschoss
Beplankter Giebel mit sichtbarem Firstbalken: exakt gearbeitete Kanten im offenen Luftraum eines Einfamilienhauses.
Ein Querschnitt aus unserer täglichen Arbeit: Trockenbau vom Ständerwerk bis zur fertigen Fläche, Leichtbauwände im Gewerbebau, Akustikdecken für Büro und Kita — und Carports nach Maß.

Beplankter Giebel mit sichtbarem Firstbalken: exakt gearbeitete Kanten im offenen Luftraum eines Einfamilienhauses.

Lattung auf voller Sparrenlänge — millimetergenau ausgerichtet als Basis für ebene Dachschrägen.

Neue Unterkonstruktion und luftdichte Ebene im historischen Dachstuhl — die alten Balken bleiben sichtbar.

Sorgfältig verklebte Dampfbremse mit sauberen Anschlüssen — Grundlage für Energieeffizienz und Bauteilschutz.

Fugenlos eingebrachte Mineralwolldämmung im Giebel als Basis für spürbar besseren Schall- und Wärmeschutz.

Sauber ausgebildete Laibung am Dachfenster — exakt in Flucht gearbeitet und passgenau eingefasst.

Abgehängte Deckenkonstruktion mit Installationsebene über einem Badezimmer im Bestand.

Deckenfläche mit sauber ausgebildetem Übergang zur Schräge — exakt in Flucht und ohne Absätze beplankt.

Perfekt ebene Beplankung als Grundlage für Tapeten, Farbe oder Fliesen — ohne Wellen und Absätze.

Abgehängte Decke mit integrierter Leuchte — nach dem Anstrich wird aus Technik ein Gestaltungselement.

Traglattung mit vorbereiteter Elektroinstallation — jede Leitung sitzt, bevor beplankt wird.

Abgesetzte Deckenfläche mit umlaufender Voute — bereitet indirekte Beleuchtung vor, bevor der Maler übernimmt.

Erste Beplankung über dem Wohnbereich — Stöße versetzt gesetzt, Anschlüsse an die Massivwände sauber gefasst.

Lattung rund um das Dachfenster — Laibung und Fläche werden im gleichen Arbeitsgang ausgerichtet.

Vollflächig verlegte und verklebte Folie mit Konterlattung — luftdicht bis zum Ortgang.

Kritische Ecke sauber ausgeführt: hier entscheidet sich, ob die Gebäudehülle dauerhaft dicht bleibt.

Ausgangslage für den Dachgeschossausbau: Konstruktionsvollholz, sauber gerichtet und bereit für Dämmung und Beplankung.

Neue Wände mit vorbereiteter Türöffnung und Installationsebene — aus einer Fläche werden mehrere Räume.

Ständerwerk über die volle Raumlänge — exakt gelotet, ausgerichtet und bereit für die Beplankung.

Sauber gesetzte CW-Profile mit definierten Achsabständen — die Basis für Schallschutz und Tragfähigkeit.

Versetzt gestoßene Plattenlagen mit sauberen Fugen — der Aufbau entscheidet über die spätere Oberfläche.

Verstärkte Öffnung in einer Leichtbauwand — belastbar ausgeführt für Zargen und spätere Türblätter.

Stützen und Leitungen verschwinden hinter einer sauber gearbeiteten Vorsatzschale mit Revisionsöffnung.

Imprägnierte Spezialplatten auf Metallständerwerk für Bäder und WC-Anlagen — dauerhaft feuchtebeständig.

Gelochte Akustikelemente unter der Dachschräge mit umlaufender Lichtvoute — dämpft den Hall im offenen Luftraum.

Einlegedecke mit flächenbündigen Rahmenleuchten — ruhige Optik und blendfreies Licht am Arbeitsplatz.

Dunkle Einlegedecke mit flächenbündigen Lichtrahmen — setzt einen klaren Kontrast zu hellen Wänden.

Schwarzes Deckenraster über dem Flur, weiße Fläche über dem Aufenthaltsbereich — Zonierung über die Decke.

Mineralfaserplatten im Rasterprofil — schnell montiert, revisionierbar und mit einfachem Zugang zur Haustechnik.

Durchgehende Deckenfläche über den gesamten Grundriss — gleichmäßige Fugen bis in die letzte Ecke.

Gelochte Akustikdecke für eine Kindertagesstätte: hoher Schallabsorptionsgrad bei ruhiger, gleichmäßiger Optik.

Akustikelemente bis in den Giebel geführt — gute Sprachverständlichkeit auch in hohen Räumen.

Montage des Deckenrasters mit Aufnahme für Lüftung, Sprinkler und Beleuchtung — millimetergenau ausgerichtet.

Abgehängtes Traggitter vor dem Einlegen der Platten — Höhenlage und Raster werden vorab exakt eingemessen.

Deckensystem mit integrierten Downlights — dämpft den Sprachhall in stark frequentierten Verkehrsflächen.

Konstruktionsvollholz mit Flachdach und integriertem, abschließbarem Abstellraum — direkt am Wohnhaus.

An die Fassade angebauter Carport mit Flachdach und Holzverkleidung — nahtlos an die Architektur des Hauses angepasst.

Doppelcarport in Holzbauweise mit durchgehender Pfostenreihe und geschlossenem Nebenraum für Fahrräder und Gartengeräte.

Abschließbarer Stauraum mit vorgehängter Holzfassade — als eigenständiger Baukörper im Hof platziert.

Langgezogener Nebenraum mit Fenstern und durchgehender Lattung — Stauraum, der sich ins Grundstück einfügt.

Moderne Konstruktion mit anthrazitfarbenen Fassadenplatten — wartungsarm, farbstabil und kantengenau verarbeitet.

Stützenfreie Durchfahrt mit Stahlträger und HPL-Verkleidung — großzügig nutzbar bis zur Hausrückseite.

Geschlossener Abstellraum mit Tür, integriert in die durchgehende Fassadenfläche des Carports.

Untersicht mit sauber eingelegten Paneelen und umlaufendem LED-Lichtband — auch abends ein Blickfang.

Freistehender Schuppen mit Pultdach und Holzverkleidung — passend zum Carport aus einer Hand gebaut.

Verkleidete Einhausung für Mülltonnen mit passendem Sichtschutzelement — ordnet den Vorgarten.

Überdachter Stellplatz und geschlossener Nebenraum unter einem Dach — eine Konstruktion, zwei Nutzungen.

Direkt an die Hausfassade angeschlossener Carport — spart Fläche und wirkt wie von Anfang an mitgeplant.

Kompakter Anbau mit Pultdach und senkrechter Holzschalung — Stauraum direkt an der Terrasse.

Geschlossene Dachuntersicht in Anthrazit — schützt die Konstruktion und ergibt ein ruhiges Deckenbild.

Vollflächig abgedichtetes Flachdach mit sauber geführter Entwässerung — dicht auch bei Starkregen.

Massive Holzelemente als Sicht- und Windschutz — sauber gefasste Kanten und wetterfeste Beschläge.
Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Ideen sprechen. Wir beraten Sie gerne unverbindlich vor Ort — Beratung und Aufmaß sind für Sie kostenlos.
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